D-ID stellt bei der TechCrunch Disrupt 2018 offiziell ein Produkt zum Schutz vor …

12. September 2018
D-ID stellt bei der TechCrunch Disrupt 2018 offiziell ein Produkt zum Schutz vor …

Tel Aviv, Israel (ots/PRNewswire) –

D-ID hat auf der Bühne der TechCrunch Disrupt San Francisco 2018 offiziell seine Produkteinführung verkündet. Das Unternehmen hat eine Lösung entwickelt, die Fotos und Videos von Organisationen vor der Gesichtserkennung schützt und die ähnlich dem menschlichen Auge funktioniert.

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/742272/Gil_Perry_D_ID.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/742271/D_ID_Launch.jpg )

Die Technologie von D-ID wird sowohl als SaaS- als auch als On-Premise-Lösung verkauft. Das Unternehmen arbeitet mit Organisationen, die Fotos und Videos von Mitarbeitern, Kunden oder Bürgern speichern. Nahezu alle Organisationen speichern diese Daten. Zu den ersten Industrievertikalen für D-ID gehören Cloud-Speicheranbieter, soziale Netzwerke, Finanzinstitute, Gesundheitsmanagementorganisationen und Regierungen, die ihre biometrischen Datenbanken schützen möchten.

Der erste Kunde von D-ID ist Cloudinary, eine Bild- und Videomanagementlösung, die mehr als 350.000 Unternehmen bei der Verwaltung, Optimierung und Bereitstellung von mehr als 22 Milliarden Medienressourcen unterstützt. Das Unternehmen hat außerdem wichtige Verträge mit Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche und Automobilindustrie abgeschlossen.

Der Markt für Gesichtserkennung wächst exponentiell und hat unsere Gesichter zu unseren Identifikationsmerkmalen werden lassen. Sie wird weltweit immer häufiger eingesetzt: um das Kaufverhalten zu analysieren, Zahlungen zu authentifizieren, auf Smartphones zuzugreifen und sogar um Bürger zu zählen oder Menschen bei Protesten zu überwachen. „Unsere Fotos enthalten biometrische Daten. Wenn sie mit Gesichtserkennung verwendet werden, kann jeder Sie überwachen, Ihre Geräte hacken und Ihre Identität stehlen. Deshalb müssen unsere Fotos geschützt werden“, sagt Gil Perry, CEO und Co-Founder von D-ID. „Wir waren im Bereich Gesichtserkennung zu schnell und nun stellt dies eine Bedrohung für unser grundlegendes Menschenrecht auf Privatsphäre dar.“

Datenschutzbestimmungen wie die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO), die im Mai 2018 in Kraft trat, betrachten Gesichtsbilder als personenbezogene sensible Daten und fordern Unternehmen auf, diese Daten zu schützen, oder sie riskieren hohe Bußgelder und Klagen.

D-ID ermöglicht es Unternehmen, die Bestimmungen einzuhalten, hohe Bußgelder zu vermeiden, das Vertrauen ihrer Kunden zu stärken und vor allem den Datenschutz zu gewährleisten. „Die Menschen sind sich der Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit der Gesichtserkennung bewusst und sie sind besorgt. Es ist jetzt an der Zeit, diese Daten zu schützen, und wir sind dazu da, sicherzustellen, dass dies auch passiert“, sagt Perry.

Der Ansatz des Unternehmens, Bilder digital zu manipulieren, macht Bilder für die Machine-Learning-Tools, die zur Identifizierung eines Individuums verwendet werden, unlesbar, ist jedoch für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar. „Wir verwenden eine fortschrittliche Bildverarbeitung und ein tiefgreifendes Lernsystem, um das Foto oder Video so zu bearbeiten, dass es für das menschliche Auge ähnlich aussieht, aber Maschinen, Künstliche Intelligenz, Gesichtserkennungs-Klassifikatoren werden das Individuum nicht erkennen können“ sagt Perry.

D-ID wurde 2017 von CEO Gil Perry, COO Sella Blondheim und CTO Elira Kuta gegründet. Die Gründer dienten in der Spezialeinheit des israelischen Militärs und der Intelligence Unit 8200. Sie erlebten die Risiken für die Privatsphäre hautnah, denn sie durften aufgrund der Sensibilität ihrer Positionen keine Fotos in den sozialen Medien veröffentlichen. Das Unternehmen ist ein Alumni der renommierten Startup-Unterstützer EISP 8200 und Y Combinator. Es erhielt die Auszeichnung Cool Vendor 2018 von Gartner. Das Team besteht aus Top-Experten im Bereich Deep Learning, Computer Vision und Bildverarbeitung mit fünf Doktoranden und Mitarbeitern mit PhD. D-ID hat 4 Millionen US-Dollar durch Pitango Venture Capital mit Beteiligung von Y Combinator, Maverick Ventures, Foundation Capital und Fenox Venture Capital aufgebracht.

Link zum Video der Präsentation auf der Bühne:

https://techcrunch.com/video/startup-battlefield-competition-d-id- disrupt-sf-2018/

http://www.d-id.com

Quellenangaben

Textquelle:D-ID, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/131997/4058992
Newsroom:D-ID
Pressekontakt:Mascha Blender
Head of Marketing
+972-584-121-889
mascha.blender@d-id.com

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