Umfrage: Frauen zocken täglich knapp 20 Minuten mehr als Männer
Berlin () – Frauen verbringen am Tag durchschnittlich 2,2 Stunden mit Gaming – das sind knapp 20 Minuten mehr als bei den Männern, die nur 1,9 Stunden pro Tag spielen. Dabei gibt es unter den Frauen ebenso viele Gamer wie unter den Männern (je 52 Prozent), wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom hervorgeht.
Auch mit Blick auf die verschiedenen Altersgruppen sind Games verbreitet. Bei den 16- bis 29-Jährigen spielt mit 87 Prozent der Deutschen der größte Anteil Videospiele. Aber auch unter den Senioren ab 65 Jahren widmet sich inzwischen jeder Fünfte zumindest gelegentlich dem Gaming (20 Prozent).
Gamer spielten im Schnitt zwei Stunden täglich. Der Großteil bleibt mit seiner täglichen Spielzeit damit unter fünf Stunden (84 Prozent), einige wenige kommen allerdings auf fünf Stunden oder mehr am Tag (sieben Prozent). Unabhängig davon, was und wie viel gespielt wird, hat mehr als die Hälfte der Gamer den Wunsch, der Beste im Spiel zu sein (54 Prozent). Entsprechend spielt ein Drittel am liebsten gegen andere (33 Prozent).
Die Rangliste der meistgespielten Spiele wird von den sogenannten Casual Games angeführt. Diese Spiele für zwischendurch werden von drei Vierteln der Gamer zumindest gelegentlich gespielt (76 Prozent). Auch andere Unterhaltungsspiele wie Jump `n` Run- oder Geschicklichkeitsspiele (65 Prozent) und Action-Spiele (58 Prozent) sind beliebt. Noch verbreiteter sind Strategie-, Management– und Aufbauspiele (68 Prozent), dicht gefolgt von Social- und Messenger-Games (60 Prozent).
Für die Umfrage wurden 1.209 Personen ab 16 Jahren in Deutschland telefonisch befragt, darunter 626 Gamer. Die Befragung fand im Zeitraum von der 20. bis zur 23. Kalenderwoche 2025 statt.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Leute beim Zocken (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden in dem Beitrag erwähnt?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt.
Welche Institutionen oder Gruppen kommen im Text vor?
Bitkom, dts Nachrichtenagentur
Zu welchem Zeitpunkt hat sich das Geschehen ereignet?
Die Befragung fand im Zeitraum von der 20. bis zur 23. Kalenderwoche 2025 statt.
An welchem Ort spielt die Handlung?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Deutschland, Berlin.
Wie lässt sich der Inhalt kurz zusammenfassen?
Eine Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom zeigt, dass Frauen mit durchschnittlich 2,2 Stunden täglich mehr Zeit mit Gaming verbringen als Männer (1,9 Stunden), wobei 52 Prozent der Befragten (jeweils Frauen und Männer) Gamer sind, und das Spielen besonders bei jungen Menschen und Senioren verbreitet ist, wobei die meisten Gamer Casual Games bevorzugen.
Was war der Auslöser des Geschehens?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis ist eine Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom, die zeigt, dass Frauen im Durchschnitt mehr Zeit mit Gaming verbringen als Männer. Die Ergebnisse reflektieren die zunehmende Verbreitung von Videospielen in unterschiedlichen Altersgruppen und Geschlechtern in Deutschland.
Welche Reaktionen gab es von Seiten der Politik oder Öffentlichkeit?
Der Artikel beschreibt, dass die Umfrageergebnisse des IT-Branchenverbands Bitkom auf ein wachsendes Interesse am Gaming hinweisen, insbesondere unter Frauen und älteren Generationen. Politik, Öffentlichkeit und Medien scheinen diese Entwicklungen zu beobachten, jedoch wird keine spezifische Reaktion oder Diskussion darüber im Artikel erwähnt.
Welche Folgen oder Auswirkungen werden thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind:
Frauen spielen mehr als Männer, hohe Verbreitung von Gaming bei jüngeren Altersgruppen, Anstieg des Gamings bei Senioren, Mehrheit der Gamer wünscht sich, der Beste im Spiel zu sein, viele Spieler bevorzugen den Wettkampf gegen andere, Casual Games sind am beliebtesten, verbreitete Nutzung von Action-Spielen und Strategie- und Managementspielen.
Liegt bereits eine offizielle Reaktion oder Stellungnahme vor?
Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es werden lediglich statistische Informationen aus einer Umfrage des IT-Branchenverbands Bitkom präsentiert.
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