Reiche richtet Beraterkreis für KI und Wettbewerb ein
Berlin () – Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will sich in Fragen von Künstlicher Intelligenz und Wettbewerb künftig den Rat einer Expertenkommission einholen. Wie das „Handelsblatt“ (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf mit der Sache vertrauten Personen schreibt, sollen der Digitalchef der Schwarz-Gruppe und Co-Chef von Schwarz Digits, Rolf Schumann, der Gründer des Google-X-Labors Sebastian Thrun und der Düsseldorfer Kartellrechtler Rupprecht Podszun, der auch Mitglied der Monopolkommission ist, den Vorsitz eines neuen Beraterkreises übernehmen.
Zu den weiteren designierten Mitgliedern zählen dem Bericht zufolge Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft, etwa Siemens-Vorstand Cedrik Neike, die Chefin des Startup-Verbandes Verena Pausder und der Münchener Informatikprofessor Björn Ommer.
Das 14-köpfige Gremium soll im Herbst die Arbeit aufnehmen, bestätigten Regierungskreise der Zeitung. Die Einrichtung der Kommission war bereits im Koalitionsvertrag von Union und SPD vorgesehen.
Schwarz-Digitalchef Schumann äußerte sich auf eine Anfrage des „Handelsblatts“ nicht und verwies auf das Ministerium. Eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums wollte die Personalien nicht kommentieren: „Sobald es in dieser Angelegenheit etwas zu verkünden gibt, wird das Bundeswirtschaftsministerium entsprechend informieren“, sagte sie. Für Reiche ist es der dritte Beirat, sie hat bereits ein Ökonomen-Gremium und einen Beraterkreis für die Verteidigungsindustrie einberufen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Katherina Reiche (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden in dem Beitrag erwähnt?
Katherina Reiche, Rolf Schumann, Sebastian Thrun, Rupprecht Podszun, Cedrik Neike, Verena Pausder, Björn Ommer
Welche Institutionen oder Gruppen kommen im Text vor?
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Zu welchem Zeitpunkt hat sich das Geschehen ereignet?
Herbst 2023
An welchem Ort spielt die Handlung?
Berlin, Düsseldorf, München
Wie lässt sich der Inhalt kurz zusammenfassen?
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche gründet eine Expertenkommission zu Künstlicher Intelligenz und Wettbewerb, geleitet von namhaften Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft, um fundierte Beratungen zu erhalten.
Was war der Auslöser des Geschehens?
Der Auslöser für die Einrichtung der Expertenkommission ist das wachsende Interesse und die Herausforderungen im Bereich Künstliche Intelligenz und Wettbewerb. Diese Maßnahme wurde bereits im Koalitionsvertrag von Union und SPD vorgesehen, um eine kompetente Beratung durch Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft sicherzustellen.
Welche Reaktionen gab es von Seiten der Politik oder Öffentlichkeit?
Im Artikel wird berichtet, dass Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche eine Expertenkommission für Künstliche Intelligenz und Wettbewerb einrichten will, die aus führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft besteht. Die Medienberichterstattung zeigt, dass es bereits Reaktionen und Anfragen vonseiten der Presse gibt, jedoch keine offiziellen Kommentare von den designierten Mitgliedern oder dem Ministerium vorliegen.
Welche Folgen oder Auswirkungen werden thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Einrichtung einer Expertenkommission, Einholung von Rat in Fragen der Künstlichen Intelligenz und Wettbewerb, Besetzung des Beraterkreises mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft, Aufnahme der Arbeit im Herbst, gemäß Koalitionsvertrag von Union und SPD.
Liegt bereits eine offizielle Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird auf eine Stellungnahme des Wirtschaftsministeriums verwiesen. Eine Sprecherin des Ministeriums sagte: "Sobald es in dieser Angelegenheit etwas zu verkünden gibt, wird das Bundeswirtschaftsministerium entsprechend informieren."
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