Reichinnek bringt Drohungen zur Anzeige
Berlin () – Die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek bringt Beleidigungen und Drohungen wann immer möglich zur Anzeige.
„Natürlich geht das nicht in der Masse, vieles ist auch anonym, aber das ist wichtig und mein Team im Hintergrund unterstützt mich dabei“, sagte Reichinnek dem Nachrichtenportal T-Online. Erst diese Woche habe sie eine Morddrohung per Brief erhalten. „Die meisten Sachen bekomme ich aber gar nicht mit, weil es online stattfindet: sexistische Beleidigungen und Todesdrohungen, Drohungen mit sexueller Gewalt. Das ist schon massiv.“
Anzeigen seien nicht „in der Masse“ möglich, da vieles auch anonym sei, so Reichinnek. „Aber das ist wichtig und mein Team im Hintergrund unterstützt mich dabei.“ Sie fügte hinzu: „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Das sind keine Kavaliersdelikte, sondern der Nährboden dafür, dass wirklich etwas passiert.“ Oftmals treffe sie das zwar nicht mehr persönlich. „Aber manchmal frage ich mich: Was sind das für Menschen, die solche Sachen ins Internet schreiben? Würden diese Menschen mir das auch ins Gesicht sagen?“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Heidi Reichinnek (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden in dem Beitrag erwähnt?
Heidi Reichinnek
Welche Institutionen oder Gruppen kommen im Text vor?
Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:
Linke, T-Online.
Zu welchem Zeitpunkt hat sich das Geschehen ereignet?
Nicht erwähnt.
An welchem Ort spielt die Handlung?
Berlin
Wie lässt sich der Inhalt kurz zusammenfassen?
Heidi Reichinnek, die Fraktionsvorsitzende der Linken, betont die Bedeutung von Anzeigen gegen Beleidigungen und Drohungen, die sie häufig erhält, insbesondere online, und kritisiert die Anonymität im Internet als Nährboden für solche Angriffe.
Was war der Auslöser des Geschehens?
Der Hintergrund für das beschriebene Ereignis sind die zunehmenden Beleidigungen und Drohungen, insbesondere sexistische und gewalttätige, die Politikerinnen und Politiker im Internet erfahren. Heidi Reichinnek nennt die anonyme und oft massenhafte Natur dieser Angriffe als problematisch, sieht sie jedoch als wichtig an, solche Vorfälle zur Anzeige zu bringen. Diese Angriffe reflektieren eine besorgniserregende Stimmung in der Gesellschaft.
Welche Reaktionen gab es von Seiten der Politik oder Öffentlichkeit?
Die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek hat auf die massive Verbreitung von Beleidigungen, Drohungen und vor allem sexueller Gewalt im Internet hingewiesen und betont, dass die Anzeigen oft aufgrund der Anonymität nicht in der Masse möglich sind. Ihr Team unterstützt sie dabei, diese Vorfälle zur Anzeige zu bringen, und sie fordert ein stärkeres Bewusstsein dafür, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist.
Welche Folgen oder Auswirkungen werden thematisiert?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Beleidigungen und Drohungen zur Anzeige bringen, Morddrohung per Brief erhalten, bekannt werden von sexuellen Beleidigungen und Todesdrohungen, Unterstützung durch das Team im Hintergrund, Erkenntnis, dass das Internet kein rechtsfreier Raum ist, und die Frage nach der menschlichen Dimension hinter den Drohungen.
Liegt bereits eine offizielle Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Heidi Reichinnek, der Fraktionsvorsitzenden der Linken, zitiert. Sie betont, dass sie Beleidigungen und Drohungen zur Anzeige bringt, auch wenn dies nicht immer möglich ist, da viele anonym sind. Sie beschreibt die Online-Bedrohungen als massiv und unterstreicht, dass das Internet kein rechtsfreier Raum sei.
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