Bundesregierung bleibt nach ChatGPT-Urteil zurückhaltend
Berlin () – Die Bundesregierung hat verhalten auf den Gerichtsbeschluss das Landgerichts München reagiert, den die Gema wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverstöße gegen die ChatGPT-Betreiberin OpenAI erwirkt hatte.
Man wolle wie üblich Urteile nicht kommentieren, habe dieses aber mit Interesse zur Kenntnis genommen, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Mittwoch auf Anfrage der vor Journalisten.
Die gesamte Thematik Urheberrechte in Zusammenhang mit sogenannter „Künstlicher Intelligenz“ sei ein Rechtsfeld, zu dem sich die Bundesregierung „noch keine finale Meinung gebildet“ habe, so Kornelius weiter. „Ich möchte mich dazu nicht festlegen.“ Wichtig sei jedoch, dass mögliche KI-Regulierung ein Wachstum in Europa ermögliche.
Kornelius räumte auf weitere Journalisten-Nachfrage ein, dass die Bundesregierung und das Bundespresseamt „natürlich“ auch selber KI-Tools nutzten.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Regierungspressekonferenz am 12.11.2025 |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden in dem Beitrag erwähnt?
Die vollständigen Namen der genannten Personen im Artikel sind: Stefan Kornelius.
Welche Institutionen oder Gruppen kommen im Text vor?
Bundesregierung, Gema, OpenAI, Bundespresseamt
Zu welchem Zeitpunkt hat sich das Geschehen ereignet?
12.11.2025
An welchem Ort spielt die Handlung?
Berlin, München
Wie lässt sich der Inhalt kurz zusammenfassen?
Die Bundesregierung reagierte zurückhaltend auf den Gerichtsbeschluss des Landgerichts München gegen OpenAI wegen mutmaßlicher Urheberrechtsverstöße und betonte, dass sie sich zu den rechtlichen Fragen rund um Künstliche Intelligenz noch keine finale Meinung gebildet habe.
Was war der Auslöser des Geschehens?
Der Auslöser für das Ereignis war ein Gerichtsbeschluss des Landgerichts München, den die Gema aufgrund mutmaßlicher Urheberrechtsverstöße gegen OpenAI erwirkt hatte. Die Bundesregierung reagierte verhalten, da sie sich bezüglich der rechtlichen Herausforderungen und der Regulierung von Künstlicher Intelligenz noch keine abschließende Meinung gebildet hatte.
Welche Reaktionen gab es von Seiten der Politik oder Öffentlichkeit?
Die Bundesregierung hat verhalten auf den Gerichtsbeschluss reagiert, indem sie erklärte, Urteile nicht zu kommentieren, jedoch Interesse daran zu haben. Sie betonte, dass sie sich noch keine endgültige Meinung zu Urheberrechten im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz gebildet habe und dass eine mögliche Regulierung das Wachstum in Europa unterstützen sollte.
Welche Folgen oder Auswirkungen werden thematisiert?
Im Artikel erwähnte Folgen oder Konsequenzen sind: verhaltene Reaktion der Bundesregierung, Interesse an dem Gerichtsbeschluss, keine finale Meinung der Bundesregierung zu Urheberrechten in Zusammenhang mit KI, mögliche Regulierung könnte Wachstum in Europa ermöglichen, Nutzung von KI-Tools durch Bundesregierung und Bundespresseamt.
Liegt bereits eine offizielle Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Regierungssprecher Stefan Kornelius zitiert. Er erklärte, dass die Bundesregierung den Gerichtsbeschluss mit Interesse zur Kenntnis genommen habe, jedoch wie üblich Urteile nicht kommentieren wolle. Zudem habe sich die Bundesregierung "noch keine finale Meinung" zu den Urheberrechten im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz gebildet.
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