Bund und Länder wollen gemeinsame Justizcloud aufbauen

Moderne Justizcloud-Visualisierung mit IT-Elementen und Justizsymbolen, symbolisiert digitale Zusammenarbeit.

Bund und Länder wollen gemeinsame Justizcloud aufbauen

() – Bund und Länder wollen eine gemeinsame Justizcloud aufbauen. Eine entsprechende Vereinbarung sei unterzeichnet worden, teilte das Bundesjustizministerium am Mittwoch mit. Ziel sei es, eine zukunftsfähige für die Justiz im Bund und in den 16 Bundesländern zu schaffen. Eine erste lauffähige Version soll bis Anfang 2027 zur Verfügung stehen.

Die Justizcloud wird auf der vorhandenen Infrastruktur der öffentlichen IT-Dienstleister aufgebaut. Ein eigenes Justiznetz soll errichtet werden, um die technologische Selbständigkeit der Justiz zu stärken. Laut Justizministerium sollen Einsparpotenziale realisiert und die tägliche Arbeit in der Justiz verbessert werden.

In einem ersten Schritt soll über die Justizcloud das Gemeinsame Fachverfahren (GeFa) der Justiz an Gerichten in mehreren Ländern zur Verfügung gestellt werden. Perspektivisch sollen alle derzeit entwickelten und neu entstehenden Fachverfahren gemeinsam in der betrieben werden. Die Projektleitung übernimmt ein Aufbaustab, der im Land angesiedelt wurde.

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Justizzentrum Halle (Saale) (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Personen werden in dem Beitrag erwähnt?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Institutionen oder Gruppen kommen im Text vor?

Bund, Länder, Bundesjustizministerium, Justizcloud, öffentliche IT-Dienstleister, Justiz, Gerichte, Aufbaustab, Baden-Württemberg

Zu welchem Zeitpunkt hat sich das Geschehen ereignet?

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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Baden-Württemberg.

Wie lässt sich der Inhalt kurz zusammenfassen?

Bund und Länder haben eine Vereinbarung zur Schaffung einer gemeinsamen Justizcloud unterzeichnet, um bis Anfang 2027 eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur für die Justiz zu entwickeln und die Arbeitsweise sowie Einsparpotenziale zu verbessern.

Was war der Auslöser des Geschehens?

Der Hintergrund für den Aufbau der gemeinsamen Justizcloud ist die Schaffung einer zukunftsfähigen IT-Infrastruktur für die Justiz im Bund und in den 16 Bundesländern. Ziel ist es, technologische Selbständigkeit zu stärken, Einsparpotenziale zu realisieren und die Effizienz der Justizarbeit zu verbessern.

Welche Reaktionen gab es von Seiten der Politik oder Öffentlichkeit?

Im Artikel wird berichtet, dass Bund und Länder eine Vereinbarung zur Schaffung einer gemeinsamen Justizcloud unterzeichnet haben, um eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur für die Justiz zu etablieren. Öffentlich scheint das Vorhaben positiv aufgenommen zu werden, da es Einsparpotenziale und Verbesserungen in der täglichen Justizarbeit verspricht.

Welche Folgen oder Auswirkungen werden thematisiert?

Einsparpotenziale realisiert, Verbesserung der täglichen Arbeit in der Justiz, technologische Selbständigkeit der Justiz gestärkt, Bereitstellung des Gemeinsamen Fachverfahrens (GeFa) an Gerichten, Betrieb aller Fachverfahren in der Cloud.

Liegt bereits eine offizielle Reaktion oder Stellungnahme vor?

Im Artikel wird keine spezifische Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert. Es wird lediglich informiert, dass Bund und Länder eine Vereinbarung zur Schaffung einer Justizcloud unterzeichnet haben, um eine moderne IT-Infrastruktur für die Justiz zu entwickeln.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH