Wildberger will europäische Satelliten-Alternative zu Starlink
Berlin () – In der Debatte um die Entscheidung der Lufthansa, Internetzugänge im Flugzeug über den Satellitenbetreiber Starlink anzubieten, fordert Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) europäische Alternativen.
„Starlink spielt eine wichtige Rolle bei vielen Anwendungen, denken wir nur an die Ukraine. Wir sollten uns fragen, wo die europäische Alternative ist“, sagte Wildberger der „Welt“ (Freitagausgabe). „Das Starlink-System ist deutlich leistungsfähiger als die Angebote europäischer Konkurrenten. Deswegen ist es längst überfällig, dass wir in Europa eigene Satelliten-Dienste entwickeln.“
Die SPD-Fraktion im Bundestag hatte den Deal zwischen der Lufthansa und Starlink kritisiert und vor einer problematischen Abhängigkeit „von der Technologie und dem Geschäftsgebaren von Elon Musk“ gewarnt. Im Digitalausschuss des Bundestags hatte Wildberger sein Ziel wiederholt, mehr Dynamik in der deutschen Technologiebranche zu schaffen. Dabei spiele auch der Staat als Ankerkunde eine Rolle.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Starlink-Einheit (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden in dem Beitrag erwähnt?
Karsten Wildberger, Elon Musk
Welche Institutionen oder Gruppen kommen im Text vor?
Lufthansa, Starlink, Karsten Wildberger, CDU, Ukraine, Welt, SPD-Fraktion, Bundestag, Elon Musk, Digitalausschuss, deutsche Technologiebranche.
Zu welchem Zeitpunkt hat sich das Geschehen ereignet?
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Die beschriebenen Ereignisse finden in Berlin statt.
Wie lässt sich der Inhalt kurz zusammenfassen?
Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) fordert europäische Alternativen zu Starlink, während die SPD den Lufthansa-Deal mit dem Satellitenanbieter kritisiert und vor Abhängigkeiten warnt.
Was war der Auslöser des Geschehens?
Der Hintergrund für die Debatte um Lufthansa und Starlink ist die Sorge über Abhängigkeiten von ausländischen Technologien, insbesondere im Kontext der Leistungsfähigkeit von Starlink im Vergleich zu europäischen Anbietern. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger fordert daher die Entwicklung eigener europäischer Satellitendienste, um Unabhängigkeit und Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten.
Welche Reaktionen gab es von Seiten der Politik oder Öffentlichkeit?
Die Politik reagiert auf die Entscheidung der Lufthansa, Starlink für Internetzugänge zu nutzen, mit Forderungen nach europäischen Alternativen. Bundesdigitalminister Karsten Wildberger sieht die Notwendigkeit, eigene Satelliten-Dienste in Europa zu entwickeln, während die SPD-Fraktion vor einer Abhängigkeit von Elon Musk warnt.
Welche Folgen oder Auswirkungen werden thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Abhängigkeit von der Technologie und dem Geschäftsgebaren von Elon Musk, Notwendigkeit, europäische Alternativen zu entwickeln, Entwicklungsdrang in der deutschen Technologiebranche, Rolle des Staates als Ankerkunde.
Liegt bereits eine offizielle Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) zitiert. Er fordert europäische Alternativen zu Starlink und betont, dass "das Starlink-System deutlich leistungsfähiger ist als die Angebote europäischer Konkurrenten" und dass es "längst überfällig" sei, eigene Satelliten-Dienste in Europa zu entwickeln.
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