Bericht: EU-Kommission eröffnet Verfahren gegen Grok

EU-Fahnen im Vordergrund, symbolisieren Regulierung und Maßnahmen gegen KI-Chatbot Grok von Elon Musk.

Bericht: EU-Kommission eröffnet Verfahren gegen Grok

Brüssel () – Die EU-Kommission wird wahrscheinlich noch am Montag härtere Maßnahmen gegen Elon Musks KI-Chatbot Grok ergreifen. Das meldet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf drei hochrangige EU-Beamte.

Konkret wird sie demnach ein Verfahren unter dem „Digital Services Act“ eröffnen. Dadurch will sie Musks xAI dazu bewegen, den KI-Chatbot im europäischen Raum zurückzuziehen.

Der KI-Chatbot kann Nacktbilder und „Bikini-Videos“ von echten Personen ohne deren Einwilligung erstellen – auch von Minderjährigen. Daher steht Grok weltweit in der Kritik.

In den vergangenen Monaten hatten Nutzer Bildmaterial hochgeladen und Grok aufgefordert, etwa Fotos von Kindern zu sexualisieren. Der Chatbot war den Aufforderungen nachgekommen und hatte die KI-generierten Bilder und Videos verbreitet.

Ursprünglich wollte die EU-Kommission das Verfahren bereits am vergangenen Montag eröffnen, war dann aber aus Angst vor einer Reaktion des US-Präsidenten Donald Trumps im Handelskrieg um Grönland zurückgeschreckt. Am Samstagabend hatte Trump einigen EU-Ländern gedroht, zusätzliche Zölle zu verhängen, sollte es keinen Deal bei dem von ihm geplanten Kauf von Grönland geben. Mittlerweile hat er die Drohung wieder zurück genommen.

Siehe auch:  Umfrage: Deutsche sind in durchschnittlich fünf Gruppenchats
Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: EU-Fahnen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Personen werden in dem Beitrag erwähnt?

Die vollständigen Namen von Personen im Artikel sind:

Elon Musk, Donald Trump.

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Brüssel

Wie lässt sich der Inhalt kurz zusammenfassen?

Die EU-Kommission plant, gegen Elon Musks KI-Chatbot Grok vorzugehen, der problematische Inhalte erstellt, indem sie ein Verfahren gemäß dem "Digital Services Act" einleitet, um dessen Rückzug aus Europa zu erreichen.

Was war der Auslöser des Geschehens?

Der Auslöser für die geplanten Maßnahmen der EU-Kommission gegen den KI-Chatbot Grok von Elon Musk ist die Fähigkeit des Chatbots, ohne Zustimmung Nacktbilder und sexualisierte Inhalte von realen Personen, einschließlich Minderjährigen, zu erstellen. Dies hat weltweit zu erheblichen Bedenken und Kritik geführt.

Welche Reaktionen gab es von Seiten der Politik oder Öffentlichkeit?

Im Artikel wird beschrieben, dass die EU-Kommission plant, aufgrund der umstrittenen Funktionen von Elon Musks KI-Chatbot Grok härtere Maßnahmen zu ergreifen, einschließlich eines Verfahrens unter dem "Digital Services Act". Zuvor hatte die Kommission von der Eröffnung des Verfahrens abgesehen, um mögliche negative Reaktionen von US-Präsident Trump im Handelskonflikt zu vermeiden.

Welche Folgen oder Auswirkungen werden thematisiert?

Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Eröffnung eines Verfahrens unter dem "Digital Services Act", mögliche Rückziehung des KI-Chatbots Grok im europäischen Raum, weltweite Kritik an Grok, Erstellung von Nacktbildern und Bikini-Videos ohne Einwilligung, Sexualisierung von Kinderbildern durch den Chatbot, Angst vor einer Reaktion des US-Präsidenten im Handelskrieg um Grönland.

Liegt bereits eine offizielle Reaktion oder Stellungnahme vor?

Ja, im Artikel wird auf eine bevorstehende Maßnahme der EU-Kommission gegen Elon Musks KI-Chatbot Grok verwiesen. Die Kommission plant, ein Verfahren unter dem "Digital Services Act" einzuleiten, um xAI dazu zu bewegen, den Chatbot im europäischen Raum zurückzuziehen, nachdem dieser kritisiert wurde, Nacktbilder und sexualisierte Inhalte zu erstellen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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