Schweitzer: Bund sollte US-Software Palantir nicht einsetzen
Mainz () – Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) aufgefordert, im Bund nicht die umstrittene US-Software Palantir zum Einsatz kommen zu lassen.
„Ich bin sehr dafür, dass wir an dieser Stelle die deutsche Souveränität in den Vordergrund stellen. Auch die Datensouveränität“, sagte Schweitzer der „Rheinischen Post“ (Dienstag). „Wir haben Palantir bewusst nicht eingesetzt. Das hat unsere Handlungsfähigkeit in keiner Weise eingeschränkt“, sagte Schweitzer über sein Bundesland.
„Deswegen kann unser Modell eines für andere Bundesländer sein“, so der SPD-Politiker mit Blick auf Länder, die bereits Palantir nutzen, etwa für Polizeidaten. „Palantir sollte auf keinen Fall auf Bundesebene zum Einsatz kommen“, mahnte Schweitzer. Zuletzt hatte Dobrindt eine Entscheidung darüber noch offengelassen.
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizei (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden in dem Beitrag erwähnt?
Alexander Schweitzer, Alexander Dobrindt
Welche Institutionen oder Gruppen kommen im Text vor?
SPD, CSU, Palantir, Rheinische Post, Polizei, dts Nachrichtenagentur
Zu welchem Zeitpunkt hat sich das Geschehen ereignet?
Nicht erwähnt
An welchem Ort spielt die Handlung?
Mainz
Wie lässt sich der Inhalt kurz zusammenfassen?
Rheinland-Pfalz Ministerpräsident Alexander Schweitzer fordert Bundesinnenminister Dobrindt auf, die umstrittene US-Software Palantir nicht auf Bundesebene einzusetzen, um die deutsche und Datensouveränität zu wahren.
Was war der Auslöser des Geschehens?
Der Hintergrund des Ereignisses ist die Kontroverse um den Einsatz der US-Software Palantir in Deutschland. Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) fordert, die deutsche und Datensouveränität zu wahren und argumentiert, dass die Nutzung der Software in Rheinland-Pfalz nicht notwendig war und es sicherere Alternativen gibt. Dies steht im Kontext einer Debatte über Sicherheitsmaßnahmen und Datenschutz in der Bundesrepublik.
Welche Reaktionen gab es von Seiten der Politik oder Öffentlichkeit?
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer hat die Bundesregierung aufgefordert, die umstrittene US-Software Palantir nicht zu nutzen, um die deutsche Datensouveränität zu wahren. Er betonte, dass der Verzicht auf Palantir in Rheinland-Pfalz die Handlungsfähigkeit nicht eingeschränkt habe und sein Modell als Vorbild für andere Bundesländer dienen kann.
Welche Folgen oder Auswirkungen werden thematisiert?
Die Folgen oder Konsequenzen, die im Artikel erwähnt werden, sind: Datensouveränität, Handlungsfähigkeit nicht eingeschränkt, Modell für andere Bundesländer, kein Einsatz von Palantir auf Bundesebene.
Liegt bereits eine offizielle Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ministerpräsident Alexander Schweitzer zitiert. Er fordert, dass die umstrittene US-Software Palantir im Bund nicht zum Einsatz kommen soll, und betont, dass der Schutz der deutschen Souveränität und Datensouveränität an erster Stelle stehen sollte. Schweitzer erklärt, dass der Verzicht auf Palantir in Rheinland-Pfalz die Handlungsfähigkeit nicht eingeschränkt hat und sein Modell als Vorbild für andere Bundesländer dienen kann.
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