SPD will Social-Media-Verbot schnell im Bundestag beschließen
Berlin () – Nach dem Parteitagsbeschluss der CDU zum Verbot von Social Media für Kinder unter 14 Jahren will die SPD dazu rasch einen Beschluss im Bundestag.
Dirk Wiese, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, sagte der „Bild am Sonntag“, dass die Union nun auf die Linie eines Social-Media-Verbots für Unter-14-Jährige einbiege, begrüße er ausdrücklich.
Damit könne der Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum verbessert werden. „Nun sollten wir sehr zeitnah im Deutschen Bundestag gemeinsam ein konkretes Gesetz verabschieden.“
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Frau mit Smartphone (Archiv) |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Welche Personen werden in dem Beitrag erwähnt?
Dirk Wiese
Welche Institutionen oder Gruppen kommen im Text vor?
CDU, SPD, Deutscher Bundestag
Zu welchem Zeitpunkt hat sich das Geschehen ereignet?
Nicht erwähnt.
An welchem Ort spielt die Handlung?
Berlin, Bundestag
Wie lässt sich der Inhalt kurz zusammenfassen?
Die SPD möchte nach dem Beschluss der CDU zum Verbot von Social Media für Kinder unter 14 Jahren schnell ein entsprechendes Gesetz im Bundestag einbringen, um den Schutz von Kindern im digitalen Raum zu verbessern.
Was war der Auslöser des Geschehens?
Der Auslöser für das beschriebene Ereignis war der Parteitagsbeschluss der CDU, ein Verbot von Social Media für Kinder unter 14 Jahren einzuführen. Dies führte zu einer Reaktion der SPD, die ein schnelles Gesetz im Bundestag anstrebt, um den Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum zu verbessern.
Welche Reaktionen gab es von Seiten der Politik oder Öffentlichkeit?
Die SPD reagiert schnell auf den Parteitagsbeschluss der CDU zum Verbot von Social Media für unter 14-Jährige und fordert eine zügige Gesetzesverabschiedung im Bundestag, um den Schutz von Kindern im digitalen Raum zu verbessern. Dirk Wiese von der SPD begrüßt den Schritt der CDU und sieht darin eine positive Entwicklung.
Welche Folgen oder Auswirkungen werden thematisiert?
Die im Artikel erwähnten Folgen oder Konsequenzen sind: Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum, Verabschiedung eines konkreten Gesetzes im Deutschen Bundestag.
Liegt bereits eine offizielle Reaktion oder Stellungnahme vor?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Dirk Wiese, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, äußert, dass er den Beschluss der CDU zum Verbot von Social Media für Kinder unter 14 Jahren ausdrücklich begrüßt. Er fordert eine zügige Verabschiedung eines konkreten Gesetzes im Deutschen Bundestag, um den Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum zu verbessern.
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