Bei der Masterbewerbung zu Schwächen stehen

12. März 2018
Bei der Masterbewerbung zu Schwächen stehen

Hamburg (ots) – Das Anschreiben der Masterbewerbung kann darüber entscheiden, ob man einen Masterplatz bekommt oder nicht, so Guido Rademacher von der Alice Salomon Hochschule Berlin im aktuellen ZEIT CAMPUS Sonderheft „Alles, was du wissen musst: Masterstudium 2018“. Das Anschreiben sollte vor allem deutlich machen, warum man das Fach studieren will, weshalb man an die Uni passt und was man mit dem Abschluss erreichen will. Einfache Aufzählungen, was der Bewerber bereits gemacht hat, können aus dem Lebenslauf entnommen werden und sind langweilig zu lesen, so Jan Kratzer, Professor an der TU Berlin.

Das Anschreiben bietet außerdem die Möglichkeit, eigene Schwächen, wie z.B. eine schlechte Note, zu thematisieren und ins Positive zu drehen. „Sie hatten so viel mit Ihrem Start-Up zu tun, dass Sie weniger für die Uni lernen konnten? Interessant. Wer sich aber nur aufbauscht und schreibt, wie toll er ist, wirkt unsympathisch“, so Kratzer.

Besonders gute Anschreiben sind nicht länger als anderthalb Seiten, zeichnen sich durch eine pointierte Schreibweise und einen roten Faden aus.

Das Interview erscheint im ZEIT CAMPUS Sonderheft „Alles, was du wissen musst: Masterstudium 2018“. Diese ist ab dem 13. März 2018 erhältlich.

www.zeit.de/campus

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Quellenangaben

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