Wasser Stopp – Leiter des Zentrums Brandschutz der Bundeswehr verabschiedet

16. März 2018
Wasser Stopp – Leiter des Zentrums Brandschutz der Bundeswehr verabschiedet

Sonthofen (ots) –

Der Leiter des Zentrums Brandschutz der Bundeswehr (ZBrdSchBw), Oberst Michael Friedrich Schuch, ist am 15. März feierlich in den Ruhestand verabschiedet worden. Mit einem Festakt in Sonthofen wurde er offiziell verabschiedet. Eine standesgemäße Veranstaltung, wie es sich für die Feuerwehr gehört.

Oberst Michael Friedrich Schuch führte das Zentrum Brandschutz der Bundeswehr (ZBrdSchBw) in Sonthofen mit seinen rund 120 Mitarbeitern seit dessen Aufstellung im Oktober 2012. Nach 44 Dienstjahren geht er nun in Pension. Mehr als 120 Gäste sowie unter anderem die Präsidentin des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw), Ulrike Hauröder- Strüning, und der Stellvertreter der Abteilungsleiterin der Abteilung Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen im Bundesministerium der Verteidigung, Ministerialdirigent Krist-Gilbhart Fahl, würdigten die Arbeit des ehemaligen ABC-Abwehr Soldaten.

Die Präsidentin des BAIUDBw lobte in ihrer Ansprache ausdrücklich die besondere Leistung und das Engagement von Schuch. „Das Zentrum Brandschutz der Bundeswehr haben Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern zu dem gemacht, was es heute ist. Bei meinem letzten Besuch ist mir klar geworden, wie sehr Sie, auch so nah vor Ihrer Pensionierung, für die Bundeswehr-Feuerwehr, im wahrsten Sinne des Wortes, brennen.“ Und sie sei sich sicher, dass er dem Zentrum fehlen werde. Aber: „Es ist mir eine Ehre, Sie heute in den Ruhestand zu verabschieden“, so Hauroder- Strüning.

Für den Direktor schliesst sich in Sonthofen nach 44 Jahren ein Kreis, denn hier hatte er am 1. Juli 1974 seine Bundeswehr-Karriere begonnen. In seiner Abschiedsrede nahm er immer wieder Bezug zum Song der Beatles „When I’m 64“, den er sich vom Saxophon-Quartett des Musikkorps Ulm gewünscht hatte. Standesgemäß ging es dann für Familie Schuch im Feuerwehrauto mit Blaulicht und Martinshorn nach Hause und in den Ruhestand ab dem 1. April.

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