Kleine Helfer mit großer Wirkung | Serie – Teil 1

26. März 2018
Kleine Helfer mit großer Wirkung | Serie – Teil 1

Wolfsburg (ots) –

– Parkassistent feierte 2006 Premiere und ist heute in zahlreichen Modellen der Marke Volkswagen verfügbar – Nahezu perfektes Einparken mit Hilfe des Park Assist 3.0

Die alltägliche Parkplatzsuche kostet Zeit und Nerven. Ist endlich ein freier Parkplatz in Sicht, unterstützt Volkswagen seit rund 20 Jahren mit einem möglichst stressfreien Parkvorgang. Denn die verfügbaren assistierenden Systeme werden seit Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Der akustischen Warnung folgte die optische Unterstützung. Vor zwölf Jahren schließlich bot Volkswagen als erster Automobilhersteller der Welt einen Parkassistenten mit automatischer Lenkung an. In der neuesten Generation lenkt ein Volkswagen auf Wunsch längs oder quer in kleinste Parklücken und bremst im Notfall auch automatisch ab. Der heutige Park Assist ist aber nur eines von vielen verschiedenen Systemen, die sich in den Volkswagen-Modellen finden, um den Fahrer beim Parken zu unterstützen.

1997 piepte es zum ersten Mal bei Volkswagen – in einem Golf der vierten Generation. Vier Ultraschallsensoren im hinteren Stoßfänger übernahmen die erste Einparkhilfe. 2005 verdoppelte Volkswagen die Sensoren im Passat – je zwei Mal vier Sensoren. So verfügte der Passat B5 sowohl vorn als auch hinten über eine akustische Einparkhilfe. Den nächsten Schritt unternahm Volkswagen mit dem Optischen Parksystem (OPS) im Jahr 2010. Die im Display dargestellten Balken visualisierten dem Fahrer beim Rangieren die Abstände zu Hindernissen um das Fahrzeug. Nur zwei Jahre später wurde im Golf erstmals ein 360-Grad-OPS verbaut, das Hindernisse rund um das Fahrzeug anzeigen konnte.

Pioniergeist zeigte Volkswagen ein weiteres Mal vor zwölf Jahren: Als weltweit erster Automobilhersteller führte die Marke einen Parklenkassistenten ein und setzte damit den Startschuss, um das Leben der Volkswagen-Kunden sicherer und komfortabler zu machen. Das innovative System unterstützt den Fahrer, indem es selbsttätig die optimalen Lenkbewegungen durchführt, um auf der Idealposition einzuparken. Das Vermessen der Parklücke, die Zuweisung der Startposition und die Lenkbewegungen übernimmt der „Park Assist“ voll automatisch – der Fahrer muss nur noch Gas- und Bremspedal bedienen. Durch konsequente Weiterentwicklung ist der „Park Assist“ im Lauf der Jahre immer intelligenter geworden und nutzt inzwischen engste Räume, die ein Fahrer ohne das System wohl kaum ansteuern würde.

Bereits vier Jahre nach der Weltpremiere des Systems kam das erste grundlegende Update 2.0: Aus zweizügigem Einparken wurde das mehrzügige. Zudem wurde die ursprüngliche Vorgabe „Fahrzeuglänge plus 1,40 Meter“ deutlich auf nur noch „90 Zentimeter plus Fahrzeuglänge“ verkürzt. Nur zwei Jahre später kam das Querparken hinzu. Dank immer komplexerer Algorithmen war es den insgesamt zwölf Ultraschallsensoren am Fahrzeug möglich, die Umgebung exakter zu vermessen und zu berechnen.

Mit der aktuellen Generation 3.0 bleibt seit 2015 nahezu kein Wunsch mehr offen. Nur noch 80 Zentimeter Spielraum braucht der „Park Assist“ – Parklücken, an denen die meisten Autofahrer lieber vorbeifahren. Und selbst das Vorwärtseinparken in eine Querparklücke ist nun möglich. Auch eine „Notbremse“ ist heute verfügbar. Damit können Parkrempler innerhalb der Systemgrenzen nahezu verhindert, zumindest aber der Schaden minimiert werden.

Auf einen Blick – Die Entwicklung der Systeme zum sicheren Einparken

1997 – Erste Einparkhilfe mit vier Ultraschallsensoren im hinteren Stoßfänger 2005 – Einparkhilfe vorn und hinten 2006 – Weltweit erster Parkassistent (Park Assist) 2010 – Optisches Parksystem (OPS) 2010 – Park Assist 2.0 2012 – 360-Grad-OPS 2012 – Park Assist 2.0 mit Querparken 2015 – Park Assist 3.0

Hinweis für die Redaktionen:

Der „Park Assist“ vereinfacht das Einparken seit vielen Jahren. Mit AreaView, dem Ausparkassistenten mit Blindspot-Sensor oder dem Trailer Assist bietet Volkswagen weitere kleine Helfer mit großer Wirkung, die in anderen Phasen des Parkens unterstützen. Und Volkswagen denkt weiter: Mit der App WePark unterstützt die Marke in ausgewählten Städten schon heute beim Finden von freien Parkplätzen und dem Bezahlen der Parkgebühren. Das Ziel aller Assistenten und Systeme: Das Leben komfortabler und sicherer machen. Heute und in Zukunft.

Mehr zu den assistierenden Systemen in den weiteren folgenden Teilen dieser Serie.

Weitere Bilder finden Sie unter: www.volkswagen-media-services.com

Über die Marke Volkswagen: Wir bringen die Zukunft in Serie.

Die Marke Volkswagen Pkw ist weltweit in mehr als 150 Märkten präsent und produziert Fahrzeuge an mehr als 50 Standorten in 14 Ländern. Im Jahr 2017 hat Volkswagen rund 6,23 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, hierzu gehören Bestseller wie Golf, Tiguan, Jetta oder Passat. Derzeit arbeiten weltweit 198.000 Menschen bei Volkswagen. Hinzu kommen mehr als 7.700 Handelsbetriebe mit 74.000 Mitarbeitern. Volkswagen treibt die Weiterentwicklung des Automobilbaus konsequent voran. Elektromobilität, Smart Mobility und die digitale Transformation der Marke sind die strategischen Kernthemen der Zukunft.

Quellenangaben

Bildquelle:obs/Volkswagen/Volkswagen AG
Textquelle:Volkswagen, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/126266/3900801
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