Bei Wahlwerbung klare Grenze ziehen

2. April 2018
Bei Wahlwerbung klare Grenze ziehen

Straubing (ots) – Nein, zum Skandal taugt der Datenhandel der Post nicht – zumindest nach allem, was bisher darüber bekannt ist. Und trotzdem ist es gut, über diese Vorgänge intensiv zu diskutieren – woran weder die Post als Anbieter noch die Kunden, in diesem Fall die Parteien CDU und FDP, ein allzu großer Interesse haben. Solche speziellen Formen der datenbasierten Werbung müssen genau und aufmerksam von der Öffentlichkeit beobachtet werden. Die Grenze zwischen erlaubter Werbung und verbotener Manipulation muss hier ganz besonders klar gezogen werden.

Quellenangaben

Textquelle:Straubinger Tagblatt, übermittelt durch news aktuell
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