Kommentar zur Syrien-Konferenz

4. April 2018
Kommentar zur Syrien-Konferenz

Stuttgart (ots) – Die Türkei, Russland und der Iran wollen als Ordnungsmächte im Bürgerkriegsland Syrien auftreten, können ihre Differenzen aber nicht beilegen. Das hat vor allem einen Grund: Alle Akteure sehen auch nach sieben Jahren Krieg Chancen, ihre Ziele besser auf dem Schlachtfeld zu erreichen als am Verhandlungstisch. Die türkische Intervention im Norden Syriens ist ein Beispiel dafür. Der Iran fordert die Übergabe der von der Türkei eroberten nordsyrischen Region Afrin an die Regierung in Damaskus – doch Ankara denkt nicht daran. Politische Bemühungen um ein Ende der Kämpfe haben angesichts dieser Lage keine Chance

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