Barbara Wussow: Albtraumreise zum „Traumschiff“

30. März 2018
Barbara Wussow: Albtraumreise zum „Traumschiff“

Osnabrück (ots) – Barbara Wussow: Albtraumreise zum „Traumschiff“

Schauspielerin wurde auf der falschen Insel abgesetzt und in einem Fischerboot zum Kreuzfahrtschiff gebracht – Keine neue Liebesgeschichte mit Sascha Hehn

Osnabrück. Barbara Wussow (57), die am Ostersonntag erstmals als Hoteldirektorin Hanna Liebhold auf dem ZDF-„Traumschiff“ zu sehen sein wird, ist vor einem Dreh auf recht albtraumhafte Weise auf den Kreuzfahrer gekommen: „Wir hatten auf den Malediven den Landdreh gemacht, dann war ich eine Woche zu Hause und sollte auf den Kapverdischen Inseln aufs Schiff gehen. Aber da gibt’s zwei Inseln, die ganz ähnlich heißen. Und man schickte meine Kostümbildnerin und mich auf die falsche Insel“, berichtete die Schauspielerin im Interview mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstag).

Nach stundenlangem Warten hätten zwei ältere Herren sie in der Dunkelheit mit einem Fischerboot hinausgefahren, sagte Wussow weiter: „Wir fuhren also 20 Minuten mit dieser Nussschale aufs offene Meer hinaus in Richtung MS Amadea, die irgendwo da draußen war. Irgendwann zeigte sich am Horizont ein kleiner Lichtpunkt, der schließlich zum 200 Meter langen Schiff wurde.“ Dort habe man ihr eine Strickleiter hinuntergeworfen: „Ein sehr netter Steward kam runter, den habe ich gefragt, ob er sicher ist, dass ich das kann. Er sagte: ,Ja, Sie können das, Sie sind eine starke Frau.‘ Am Ende hab ich’s gemacht, mit Daunenmantel, Schwimmweste und Handtasche diese Strickleiter hoch.“ Dies habe dem Team offenbar so gut gefallen, dass man die Szene zwei Tage später nachgedreht und in den Film aufgenommen habe: „So komme ich jetzt also tatsächlich aufs Traumschiff.“

Dass es auf dem „Traumschiff“ ein Wiedersehen mit ihrer „Schwarzwaldklinik“-Liebe Sascha Hehn gab, habe sie natürlich sehr gefreut, sagte Wussow weiter: „Schließlich hab ich ihn vor 35 Jahren ja mal geheiratet.“ Eine neuerliche TV-Romanze mit Hehn sei allerdings nicht geplant: „Es ist gut so, wie es ist: Er ist mein Kapitän, und es ist sein Schiff. Mehr ist da nicht vorgesehen.“

Quellenangaben

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