Warum die neue Bridge-Kamera Panasonic Lumix FZ1000 II überzeugen kann

Warum die neue Kamera von Panasonic überzeugen kann

Fotografieren mit einem Fotoapparat? Gibt es so etwas in der heutigen Zeit überhaupt noch? Viele zücken einfach nur ihr und knipsen damit ihre Bilder. Die Smartphones machen sogar gute Fotos, wer aber Fotografieren zu seinem Hobby gemacht hat, wird auf eine gute Kamera nicht verzichten wollen. Das Angebot an digitalen Kameras ist groß, daher fällt es schwer, das richtige Modell zu finden. Wie wäre es vielleicht mit einer Kamera von Panasonic?

Für anspruchsvolle Fotografen

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Was darf ein engagierter Hobbyfotograf von seiner Kamera erwarten? Sie sollte einen möglichst lichtstarken Zoom haben und immer gut und sicher in der Hand liegen. Besonders wichtig ist aber, dass tolle Aufnahmen macht. Die Kamera von Panasonic kann das alles bieten. Die Bridge-Kamera Panasonic Lumix FZ1000 II ist ein neues Produkt in bewährter Qualität des japanischen Herstellers. Sie wirkt zwar etwas mächtig, reagiert aber sehr schnell. Dazu kommt, dass die Kamera von Panasonic mit ihrem 16-fachen-Zoom auch alle formatfüllenden Motive immer gut abbildet. Auch der dazugehörende 1-Zoll-Sensor liefert gute Aufnahmen und Videos, abgerundet wird das Ganze durch einen großen und hellen Sucher.

Ein großer Sucher

Zum Vorgängermodell der Panasonic Lumix FZ1000 gibt es einen gravierenden Unterschied: den Sucher. Die neue Kamera von Panasonic hat einen Sucher, der für ein größeres Bild sorgt. Durch die Suchvergrößerung von 0,74-fach steht sie dem Topmodell von Panasonic, der Lumix FZ2000, in nichts nach. Besser platziert wurde der Sensor, der jetzt über dem Suchereinblick sitzt. Er schaltet automatisch auf den Sucher um, wenn der Hobbyfotograf die Kamera in die Hand nimmt. So wird ein nicht gewollter Wechsel vom Display zum Sucher verhindert, wenn die Kamera aus dem Hause Panasonic über den eingebauten Touchscreen bedient wird. Außerdem hat Panasonic dem Display eine höhere Auflösung verpasst, statt der bekannten 0,92 gibt es jetzt 1,24 Megapixel.

Eine gute Bildqualität

Auch in der Lumix FZ1000 II ist wieder ein Bildsensor im 1-Zoll-Format, was 8,8 × 13,2 Millimetern entspricht. Bei der neuen Kamera ist er rund und gut viermal größer als es bei günstigen Kompaktkameras sonst üblich ist. Damit haben die Fotos eine deutlich bessere Qualität. Der Sensor hat mit 20 Megapixel die gleiche Auflösung wie das Vorgängermodell, aber die Elektronik wurde überarbeitet. Die Qualität der Bilder ist erstklassig, nur wenn es um Aufnahmen mit Blitz geht, schneidet der Vorgänger besser ab. Die neue Kamera des japanischen Herstellers braucht zum Einschalten gerade einmal eine Sekunde und reagiert damit sehr rasch. Nach 0,10 Sekunden ist sie bereits scharf gestellt und es kann fotografiert werden.

Fazit zur Kamera von Panasonic

Unter den zahlreichen Bridge-Kameras ist die Lumix FZ1000 II ein Topmodell, nur die FZ2000 ist noch etwas besser. Besonders beim Licht und bei der Schnelligkeit kann die Kamera überzeugen. Sie liefert optimale Aufnahmen bei Tageslicht, aber auch in einer eher schummerigen Umgebung. Geht es um Bilder in Serie, dann ist die neue Lumix sehr schnell und schafft beachtliche zwölf Bilder pro Sekunde. Dabei führt sie sogar noch die Schärfe nach. Nicht ganz so professionell ist dagegen der kontinuierliche Autofokus. Hier lässt die Präzision leider etwas zu wünschen übrig, trotzdem gibt es eine relativ hohe Trefferquote.

Bild: © Depositphotos.com / ifeelstock

Ulrike Dietz