zur Unterzeichnung des Koalitionsvertrags

12. März 2018
zur Unterzeichnung des Koalitionsvertrags

Stuttgart (ots) – Es soll schon Unterschriften gegeben haben, die schwungvoller unter einen Koalitionsvertrag gesetzt worden sind. Die Unterzeichnung des vierten Groko-Kontrakts in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wirkt geschäftsmäßig, abgeklärt, zweckmäßig. Es findet eben nicht zusammen, was zusammengehört. Weil aber alle Beteiligten diese Grundverschiedenheit kennen und akzeptieren, könnten sie am Ende dennoch in der Lage sein, das Land konstruktiv und ordentlich zu regieren. Alle Koalitionäre müssen es ertragen, wenn gerade in der Startphase aufs Tempo gedrückt wird, um das jeweilige Profil zu schärfen. Sie werden sich als arbeitsfähige Gemeinschaft präsentieren, in der lustvoll das jeweilige Parteibuch neben dem Koalitionsvertrag liegt. Die Groko verdient eine Chance. Wie hat SPD-Vizevorsitzende Manuela Schwesig den Besserwissern zugerufen: „Lasst die doch erst mal anfangen!“ Also dann!

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