Social Media: Pinterest räumt auf
Das bekannte soziale Netzwerk Pinterest hat Änderungen vorgenommen hinsichtlich der Links innerhalb des Netzwerkes. Spam soll bekämpft werden und somit musste Pinterest handeln. Das Bildernetzwerk wächst weiter im Bereich Social Media und kehrt dem „Spam“ den Rücken zu.
Pinterest räumt auf
Pinterest ist mittlerweile im Bereich Social Media eines der bekanntesten Netzwerke und könnte mit diesen Maßnahmen eine Bauchlandung erleiden.
Pinterest hat im Zuge seiner Unternehmungen um Spam zu bekämpfen weitere Schritte unternommen und deaktiviert dreierlei Arten von Links. Das interessante Netzwerke, wo User ihre Lieblingsbilder inklusive Link kategorisieren können arbeitet weiterhin daran, sich zu verbessern. Jetzt wird das willkürliche setzten von Links eingeschränkt. Denn jede Webseite läuft Gefahr aufgrund von Spam in Googles Visier zu geraten. Affiliate Links werden zensiert. Wenn jemand einen Affiliate-Link von Amazon postet, wird dieser von Pinterest als Spam gewertet. D.h. wenn ein Produktanbieter wie Amazon seine Werbung einem Vertriebspartner oder Webmaster zur Verfügung stellt, um daran mit den geschalteten Anzeigen Provision zu verdienen schiebt Pinterest innerhalb des eigenen Netzwerkes einen Riegel vor. Dies ist auch verständlich, da Affiliate-Links auf vielen gewöhnlichen Webseiten nicht erlaubt sind. Doch Pinterest hat seine User vorher nicht über die Maßnahme aufgeklärt, was einige Menschen verärgert hat.
Pinterest sperrt Links mit verkürzten URLs
D.h. wenn jemand über einen Ping Service wie Ping.fm automatisiert Links posten möchte und der Link einer ganz kurzen Form automatisch generiert wird, wertet Pinterest dies ebenfalls als Spam. Bitly oder Awe.sm bieten ebenfalls solche automatisierten Services an. Wenn man dann auf den Link in Kurzform klickt wird man weitergeleitet zum richtigen Link. Diese Linktexte bzw. Kurzlinks enthalten auch nicht wirklich einen sinnvollen Titel. Der Link könnte zu einem anderen Ort weitergeleitet werden, was nicht direkt aus dem Link selbst hervorgeht und deshalb leitet Pinterest den Link auch nicht weiter.
Auch Links die z.B. durch Googles URL-Builder erstellt wurden, werden nicht mehr akzeptiert von Pinterest. Pinterest wird natürlich von allen Seiten genutzt. Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Verbreitung von Nachrichten und Bildern und vielen andern Zwecken. Andere soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter ergriffen diese Maßnahmen bis jetzt noch nicht. Ob Pinterest sich jetzt unbeliebter macht bleibt abzuwarten.
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