zu Kim Jong-un

28. März 2018
zu Kim Jong-un

Stuttgart (ots) – Nachdem Kim Jong-un seit seinem Amtsantritt sieben Jahre lang gar keine ausländischen Staatschefs getroffen hat, geht es nun Schlag auf Schlag. Kim ist damit zunehmend in ein System gegenseitiger Verpflichtungen eingebunden. Das markiert eine Kehrtwende von bemerkenswerten Ausmaßen. Es ist sogar von einem „Friedensprozess“ die Rede und vom vollständigen Abbau der Bomben. Kim gibt damit einige Trümpfe aus der Hand. Das überrascht: Die Erwartung lautete, dass er sein Entgegenkommen teuer verkaufen wird. Das bemerkenswerte Zusammentreffen mit US-Präsident Donald Trump wird dadurch einfacher. Es könnte gut sein, dass er vergleichsweise leicht zu einer akzeptablen Einigung kommt.

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