Kim in China

28. März 2018
Kim in China

Halle (ots) – Kim ist zunehmend in ein System gegenseitiger Verpflichtungen eingebunden, statt allein in seinem isolierten Land ein gefährliches Spiel zu spielen. Das ist eine Kehrtwende von bemerkenswerten Ausmaßen. Im Jahr 2013 hatte Kim die Sonderwirtschaftszone Kaesong schließen lassen und damit das letzte gemeinsame Projekt mit dem Süden beerdigt. Seitdem hat er den Amerikanern wahlweise mit „Vernichtung“ oder einem „nuklearen Präventivschlag“ gedroht und den Bau von Raketen forciert. Kim gibt damit einige Trümpfe aus der Hand. Das überrascht. Doch es steht zu erwarten, dass er sein Entgegenkommen teuer verkaufen wird.

Quellenangaben

Textquelle:Mitteldeutsche Zeitung, übermittelt durch news aktuell
Quelle:https://www.presseportal.de/pm/47409/3903595
Newsroom:Mitteldeutsche Zeitung
Pressekontakt:Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
hartmut.augustin@mz-web.de

Weitere interessante News

Chef des Berliner Mietervereins fordert staatlichen Eingriff in Bodenpreise Berlin (ots) - Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins, verlangt den Bau von deutlich mehr Sozialwohnungen in der Hauptstadt. »Wenn ich natürlich beim Erwerb von Grundstücken 2000 Euro pro Quadratmeter zahlen muss, dann kann ich keinen sozialen Wohnungsbau mehr treiben«, sagte Wild der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland« (Dienstagausgabe). »Das zeigt, dass wir an der Stelle in die Bodenpreisentwicklung eingreifen müssen, sonst wird es nicht gehen«, so Wild we...
Kutschaty will nicht für Vorsitz der NRW-SPD kandidieren Düsseldorf (ots) - Der neue Chef der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Kutschaty, will nicht für den Parteivorsitz der Landes-SPD kandidieren. "Ich beabsichtige nicht, auf dem Parteitag am 23. Juni für das Amt des Vorsitzenden zu kandidieren", sagte der Ex-NRW-Justizminister der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Vergangene Woche hatte Kutschaty eine Kandidatur ausdrücklich nicht ausgeschlossen. Der Landesvorstand begrüßte am Freitag einstimmig bei einer Enthaltung die No...
Steuerzahlerbund kritisiert aufgeblähte Regierung – 35 Parlamentarische Staatssekretäre … Berlin / Saarbrücken. (ots) - Der Bund der Steuerzahler hat die hohe Zahl der Parlamentarischen Staatssekretäre in der neuen Regierung scharf kritisiert. Mit 35 erreicht sie einen Allzeit-Rekord. Steuerzahler-Präsident Reiner Holznagel sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochausgabe): "Wir haben den größten und teuersten Bundestag, wir haben die längste Regierungsbildung hinter uns, wir haben einen Koalitionsvertrag mit Rekord-Ausgaben - und nun sollen die Bürger auch noch den größten Stab an ...

Über Presseportal.de

presseportal.de - Die große Online-Datenbank für Presseinformationen in Text, Bild, Audio und Video. Pressemitteilungen und Pressematerial zu sehr vielen verschiedenen Themen. Ein Service von news aktuell aus der dpa-Firmengruppe.

© Copyright 2017. IT Journal.